Neue Arbeitsbekleidung - Abschied von Weiss
Das Personal des Alters- und Pflegeheims präsentiert sich seit dem 4. August 2008 in der neuen Arbeitskleidung. Chic, sportlich, einfach und zweckmässig könnte man zusammenfassend das neue Outfit bezeichnen. Die Farbe Weiss wurde bewusst weggelassen. Damit wird ein grosser Schritt weg von der Spitalatmosphäre gemacht. Zudem trägt das gesamte Personal sämtlicher Abteilungen die gleiche Kleidung in der Farbkombination, grau, violett oder vanille, was zusätzlich den Teamgeist fördert. Auseinander gehalten werden die einzelnen Mitarbeiterinnen mit den Namensschildern „Team Hauswirtschaft“, “Team Betreuung und Pflege“ oder „Team Restauration“ sowie zusätzlich dem Namen und der Funktion.
Die Neueinführung brauchte zwei Anläufe, bis ein für alle tragbarer Kompromiss gefunden werden konnte. Die damit verbundenen Kosten sind ein veritabler Posten in der laufenden Rechnung. Da die alten Uniformen zunehmend ver- und aufgebraucht waren, lässt sich diese Investition durchaus rechtfertigen. Die noch verwendbaren Hosen und Oberteile werden dem Verein „Hilfe für Zimbabwe“ in Stein am Rhein zugeführt.
Auf ein breites und positives Echo stiess die freizeitähnliche Bekleidung nicht nur beim Personal, sondern bereits auch bei den Bewohnerinnen und Bewohnern, welche sich sichtlich freuten und von der Veränderung sofort Kenntnis nahmen. „Auch wenn ich nicht mehr alle auf Anhieb unterscheiden kann, ist es schön, dass sie gleich gekleidet daherkommen. Schliesslich sind alle für uns geleisteten Arbeiten in ihrer Gesamtheit wichtig“, meinte eine Bewohnerin mit einem verschmitzten Lächeln auf ihrem Gesicht.
Neu und alt
Corporate Identity
Gruppenfoto
Gartengestaltung
Es ist vorgesehen, den Umschwung und Garten im Alters- und Pflegeheim neu zu gestalten. Erste Pojektierungsarbeiten sind bereits im Gange. Zentrale Punkte sind dabei:
- Zugang und Auffahrt auf der linken und rechten Seite
- der geteerte Platz, welcher im Sommer als Cafeteria genutzt wird
- Park auf der Rückseite des Hauses.
In erster Linie geht es darum, eine gewisse Einheit im Raum zu gestalten, ein Umschwung also, welcher auch Anreize bietet und dadurch vermehrt durch die Bewohner benutzt wird. Der geteerte Platz soll weitgehend einem Ort mit Ambiente weichen, welcher im Sommer geradezu zum Verweilen einlädt und wo auch in kleinem Umfang ein Gastronomiebetrieb Platz finden soll. Der Park auf der Rückseite soll für an Demenz erkrankte Personen ausgerichtet werden, damit auch sie die Natur mit all ihren Anreizen geniessen können.
Renovationsarbeiten
Im Jahre 2008 und 2009 sind die folgenden Renovationen vorgesehen:
- Renovation Südfassade Längstrakt Altbau
- Ersatz der Fenster auf Rückseite Längstrakt Altbau
- Renovation der Parkettböden
- Verschiedene Pinselrenovationen
Umbauarbeiten
Es ist geplant, die heutige Cafeteria in den heutigen Speisesaal zu verlegen. Grund dafür sind die unbefriedigenden Benutzungsmöglichkeiten für Rollstuhlfahrer und für unsere Gäste die zum Essen kommen. Zudem ist der Ort von der Beleuchtung und Akkustik her sehr schlecht, so dass gerade Personen mit Hörbehinderungen den Ort wenn immer möglich meiden.
Zudem steht im Raum, den heutigen Speisesaal ins 1. Obergeschoss zu verlegen, damit dort unsere Bewohner in aller Ruhe speisen können und dies bspw. auch in den Sommermonaten im Freien möglich wird. Die Heimleitung erhofft sich dadurch, dass in diesem gehobenen Ambiente es auch für die Angehörigen attraktiv wird, sich zusammen mit den Bewohnern verwöhnen zu lassen.
Durch diese umfangreichen Arbeiten kann gleichzeitig für verschiedene andere Bedürfnisse Raum geschaffen werden:
- attraktives Entrée mit Sitzmöglichkeiten auch für Besuche
- Büro für die Pflegdienstleitung
- evtl Sekretariat
- Essplatz für Personal
- Raum für Sitzungen (nahe beim Eingang)
- etc.








